Betriebliche Arbeitsunfähigkeitsversicherung

Bei längerer Krankheit des Arbeitsnehmers – im Regelfall ab dem 42sten Krankheitstag – wird von der gesetzlichen Krankenversicherung nur noch das Krankengeld gezahlt, das deutlich unter dem bisher gezahlten Nettolohn liegt. Die betriebliche Arbeitsunfähigkeitsabsicherung (bAU) schließt im Krankheitsfall die Einkommenslücke zwischen dem Krankengeld und dem Nettoeinkommen nahezu vollständig, denn im Leistungsfall zahlt die bAU die Differenz zwischen dem Krankengeld und dem Nettolohn. Die Beitragszahlung erfolgt als Mitarbeiter-Benefit durch den Arbeitgeber, dem die Versicherung ggf. über einen Gruppentarif zur Verfügung steht.

 

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